FAQ
1. Wie ist der Verlag entstanden?
Den Anstoß gab die Arbeit an dem Buchprojekt Startschuss! Das Buch war eine gedruckte Bilanz der ersten zwei Jahre der Schaltzeit GmbH im Blogformat. Daraus wurde mehr. Der Spaß bei dieser Arbeit hat uns zum Weitermachen mit «richtigen» Büchern motiviert.
2. Wofür steht der Name Schaltzeit Verlag?
Die Zeit, die man mit Büchern verbringt ist ein wertvoller Schatz. Denn nach Entspannung und Lesevergnügen ergeben sich nach einer Lektüre im besten Fall auch neue Denkanstöße. Die Schaltzeit ist Metapher für diese einen Veränderungsprozess hervorrufende Zeit. Wir meinen: Ein schöner Name für unseren Verlag.
3. Wie groß ist der Verlag?
Wir sind ein kleiner Verlag.
4. Wie viele Bücher hat der Verlag schon veröffentlicht?
Inzwischen haben wir ein halbes Dutzend Bücher veröffentlicht. Eine genau Aufstellung der von uns verlegten Büchen findet sich unter: www.schaltzeitverlag.de ->Unsere Bücher.
5. Was ist für 2010 geplant?
Es geht weiter wie gehabt. Mit kleinen Schritten, aber stetig. In Vorbereitung ist derzeit ein Buch über Barack Obama.
6. Wie werde ich Autor?
Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie unbedingt ein Buch schreiben müssen, dann schicken Sie Ihr Manuskript oder Ihr Kurzkonzept! Am besten natürlich in digitaler Form, mit den üblichen Angaben an redaktion@schaltzeitverlag.de
Alles Weitere wird dann im telefonischen oder – noch besser – persönlichen Dialog weiter entwickelt.
7. Welche Bedingungen erwarten mich als Autor?
Der Schaltzeit Verlag arbeitet aus Überzeugung. Autor, Gestalter, Lektor und Verlag teilen sich das Risiko. Wichtig für uns ist, dass ein bestimmter Teil der Einnahmen gesondert an den Verlag zurückgeht. Damit auch weiterhin Bücher entstehen, welche kein „Kassenschlagerpotenzial“ besitzen.
8. Gibt es andere Möglichkeiten, sich einzubringen?
Wir suchen auch Graphiker, Fotografen, Layouter, Korrektur-Leser (m/w) usw., die aus einem Manuskript ein Buch zaubern und den Prozess der Buchentstehung bis zur Markteinführung mit begleiten. Feste Sätze für diese Tätigkeiten gibt es bei uns nicht. Der Lohn ist in aller Regel, vom Schreiben bis zum Layouten, ein bestimmter Anteil am Verkaufserlös.
Dankeschoen, das war ein sehr gut verfasster Artikel. Bin auf diesen Blog hier durch Google gestossen und habe euch auch gleich in meinen Feedreader aufgenommen. Freue mich schon bald wieder hier lesen zu duerfen! Gruss