Kann man einer Geschichte glauben, in der alles erfunden ist?
Die Flunkerei-Bücherei ist ein humorvolles Bilderbuch für Kinder ab etwa vier Jahren, das auf spielerische Weise zeigt, wie wichtig es ist, zwischen Wahrheit und Erfindung zu unterscheiden. Als ein Vater seinem Kind eine Geschichte aus einer besonderen Bücherei vorliest, scheint zunächst alles ganz normal – doch schnell stellt sich heraus, dass in diesen Büchern nichts so stimmt, wie es erzählt wird. Die Geschichten aus der Flunkerei-Bücherei nehmen es mit den Tatsachen nicht so genau und laden dazu ein, gemeinsam über Lügen, Übertreibungen und erfundene Geschichten nachzudenken. Mit viel Witz und fantasievollen Illustrationen erzählt das Buch von der Freude am Erzählen und davon, warum genaues Hinsehen und Nachfragen wichtig sind.
Amanda & Howard Pearlstein,
Maren Amini (Bilder),
Ruth Keen (Übers.)
Hardcover 20,5 x 25,8 cm
30 Seiten, bunt
ISBN: 978-3-911870-02-3
Ab ca. 4 Jahren
15,00 €
inkl. MwSt, zzgl. Versandkosten
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AMANDA & HOWARD PEARLSTEIN (Autoren),
MAREN AMINI (Illustratorin), RUTH KEEN (Übersetzerin)
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Sollten Kinder Auto fahren, eignen sich Nashörner als Haustiere und
sprudelt aus Vulkanen Käsesuppe? Mikaela und Drew lieben Bücher. Doch als Dad einen neuen Stapel in der Bücherei entdeckt, lesen sie darin außergewöhnliche Dinge: Kinder sollen mit Krokodilen
schwimmen lernen und Süßigkeiten essen, weil diese voller Vitamine stecken. Moment mal hier kann doch was nicht stimmen!
Eine gereimte Geschichte über wahre und falsche Fakten und darüber, dass man nicht alles glauben sollte, was irgendwo geschrieben steht.
Amanda Pearlstein ist Bürgerrechtsanwältin. Sie lebt in Washington. Das Buch ist gemeinsam mit ihrem Vater Howard entstanden.
Maren Amini ist Illustratorin, Cartoonistin und Comiczeichnerin. Sie arbeitet u. a. für CHRISMON, die WASHINGTON POST und den SPIEGEL. 2025 wurde sie mit dem Jugendliteraturpreis (Neue Talente) ausgezeichnet.
Ruth Keen studierte Sinologie und übersetzte aus dem Chinesischen, bevor sie sich als Übersetzerin von u.a. Monty Python v. a. der englischen Literatur zuwandte. 2005 erhielt sie den „C. H. Beck-Sachbuchpreis“ für ihre Übersetzung von Julius Poseners „Heimlichen Erinnerungen“ und im selben Jahr den „Einmaligen Harry-Rowohlt Übersetzerinnenpreis“.